Herbstzeit – Chilbizeit. Auch für unsere Stiftung!
Riesenrad, Autoscooter, Karussells, Zuckerwatte, Magenbrot, Lebkuchen, Trachten, Musik, Tanz, Dorfvereine. Dies alles sind untrügliche Zeichen, dass der Herbst da ist – und damit auch die Chilbizeit! Die Chilbi ist viel mehr als nur Karussell und Zuckerwatte – sie verbindet Tradition, Dorfleben, Herbststimmung und Vergnügen. Chilbis haben einen religiösen Ursprung. Das Wort «Chilbi» kommt von Kirchweihe. Früher wurde damit die jährliche Feier zur Weihe einer Kirche bezeichnet. Daraus entwickelte sich nach und nach das Volksfest, das wir heute kennen.
Die Herbstzeit ist auch eine wichtige Zeit für unser Seelsorger-Team: Adrian Bolzern, röm.-kath. Circus-, Schausteller- und Markthändlerseelsorger, und Beatrice Teuscher, ev.-ref. Circus-Pfarrerin für Chilbi&Markt&Circus. Sie sind unterwegs an ökumenischen Gottesdiensten, an kirchlichen und weltlichen Chilbi-Anlässen, bei Zirkusvorführungen, Diskussionsrunden, familiären Anlässen, z.B. Taufen oder Beerdigungen usw. Sie sind nahe dran bei den Leuten, die die Chilbizeit überhaupt möglich machen. Und sie sind es auch, welche manchmal von der Not einzelner Personen und Firmen erfahren und gemeinsam mit den Notleidenden an den Stiftungsrat der Philipp Neri Stiftung gelangen – immer unter Wahrung der professionellen Schweigepflicht. Unsere Stiftung kümmert sich um jene Personen, Familien und Unternehmen, die es schwer haben, wenn die Scheinwerfer erloschen sind und der Trommelwirbel verstummt ist!
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